„Beide Technologien basieren auf reinem, rotwelligem Licht, jedoch unterscheidet sie die Wellenlänge. Beim Diodenlaser ist die Wellenlänge festgelegt (808/810nm), während das IPL-Verfahren ein breiteres Wellenspektrum abgibt, die je nach Gerät zwischen 450 und 730 nm beträgt.

Der Unterschied zwischen beiden Varianten liegt darin, dass die Laserstrahlen ganz gezielt in das Melanin gelangen, die IPL-Strahlen dagegen auch die umliegende Haut erhitzen.

Die Ergebnisse bei der IPL-Technik sind stark von der Hautpigmentierung und der Intensität der Pigmentierung der Haut abhängig. Vollständige Ergebnisse mit der IPL-Technik sind je nach Person und Körperregion mit insgesamt 25-30 Behandlungen sichtbar – mit dem Laser ist dieses Ergebnis bereits mit 8-10 Behandlungen zu erreichen.